Untersuchungen mittels Computertomographie (CT)

Die Computertomographie der Wirbelsäule ist die am besten geeignete Methode zur Klassifizierung und Abschätzung des Schweregrades von Wirbelsäulenverletzungen. Darüber hinaus eignet sie sich in gewissem Maße auch zur Beurteilung von Veränderungen des Weichgewebes, wie zum Beispiel zur Diagnose von Bandscheibenvorfällen.

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Untersuchungen mittels Kernspintomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Wirbelsäule ist besonders geeignet, die nicht aus Knochen bestehenden Weichteilstrukturen im Bereich der gesamten Wirbelsäule darzustellen. Sie ist die Methode der Wahl, wenn untersucht werden soll, ob ein Bandscheibenvorfall vorliegt.
Mit einer MRT des Beckens werden häufig Veränderungen am Skelett, entzündliche und traumatische Veränderungen sowie Tumore im Bereich des Beckens beurteilt.

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Untersuchungen mittels Kernspintomographie (MRT)

Mit einem MRT des Kopfes lassen sich pathologische Veränderungen wie Entzündungen, Narben, Raumforderungen, Gefäßerweiterungen (Aneurysmen) und Engstellen (Stenosen) sowie Blutungen aufspüren. So kann etwa ein akuter Hirninfarkt („Schlaganfall“) schon 20 Minuten nach Beginn der ersten Symptome nachgewiesen werden.

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Die radiologische Diagnose

Ob Computertomographie oder Kernspintomographie: Wir bieten Ihnen ein großes Spektrum radiologischer Untersuchungs- und Diagnosemöglichkeiten. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, was die einzelnen Verfahren leisten und wo sie eingesetzt werden, wie die Untersuchungen ablaufen und wie Sie sich am besten darauf vorbereiten. Klicken Sie in der Navigation auf einen Körperbereich …

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Was ist eine Kernspintomographie (MRT) ?

Bei der Kernspintomographie entstehen sehr präzise Schnittbilder durch den menschlichen Körper. Die Technologie macht schon kleinste Veränderungen der Körperstrukturen sichtbar und zeigt aussagekräftige Schnittbilder durch alle Ebenen.

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