Umfassende Früherkennung durch Mamma-MRT

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Eine Untersuchung der Brust im MRT ist kein Routineverfahren. Sie kann etwa nach einer Röntgen-Mammographie oder nach einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) mit unklaren Befunden sinnvoll sein. Neuere Studien empfehlen eine regelmäßige, ergänzende MRT bei Hochrisiko-Patientinnen. Auch bei Frauen mit Brustimplantaten ist diese Untersuchung die Methode der Wahl.

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Vorsorgeuntersuchung der Gebärmutter

Bei der Erstuntersuchung ertastet Ihr Frauenarzt manuell Größe, Form und Oberfläche des Uterus. Als Folgeuntersuchung sollte eine Magnetresonanztomographie (MRT) des Beckens durchgeführt werden. Sie ist das überlegene Verfahren zur Darstellung und Beurteilung von Zahl, Lage, Größe und Textur der Myomknoten, Größe der Gebärmutter und Beurteilung der Eileiter und Eierstöcke.

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